Nur eins bleibt beständig – das ist Veränderung

Schweren Herzens müssen wir uns eingestehen, dass nach fünf schönen langen Jahren sich die Meinungen entzweien. Deswegen gibt es jetzt zwei Blogs für die Critical Mass Augsburg. Diesen hier, den wir alle kennen und seit vielen Jahren schätzen und einen neuen, der noch mehr politische Stellung bezieht. Hier der Link: http://kritischemasseaugsburg.blogsport.eu/

Trotz dieser Differenzen hoffen wir, dass wir weiterhin als eine geeinte CM fahren und uns nicht aufsplitten, nur weil in manchen Punkten verschiedene Sichtweisen entstanden sind. So hoffen wir doch weiterhin, dass wir uns zahlreich jeden letzten Freitag im Monat treffen und zusammen fahren, um uns die Strasse und die Stadt zurück zu erobern!

 

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Ein Gedanke zu „Nur eins bleibt beständig – das ist Veränderung

  1. Thomas Lis

    Hier mein Kommentar zum anderen Blog. Bisher konnte ich da meinen Kommentar nicht platzieren, vielleicht bin ich technisch noch nicht so firm. Das hier ist meine Antwort:

    Die Critical Mass steht für Solidarität unter allen Menschen, egal welcher Nation, Hautfarbe, Religion, Kultur, sozialer Schicht, Alter und politischer Auffassung -> denn alle Menschen sind GLEICH!

    Sehr geehrte/r Frau/Herr ??,

    das finde ich auch und fahre deshalb auch gerne mit. Ich sehe die CM zwar auch als eine politische Veranstaltung, aber nicht als parteipolitische Veranstaltung, bei der nur ???, ja, wer eigentlich?? mitfahren darf. Ich wusste nicht, dass es Ausschlusskriterien gibt. Muss man das Parteibuch oder sein Wahlverhalten offenlegen, um der Forderung nach Verbesserung des Radverkehrs seine Stimme geben zu dürfen? Gibt es einen Fragenkatalog, den man vorher beantworten muss? Ggf. bei wem?

    Ich bin hier (auch schon als ich noch Grün gewählt habe) auch schon früher mal mitgefahren und bin nur nicht öfter dabei, weil Freitag Abend die Hauptverkaufszeit im Fahrradladen ist. Ich bin auch nicht als AfDler mitgefahren, sondern als Alltagsradler, Leiter der Radstation und Mitwirkender im Projekt „Fahrradstadt 2020“.

    Zu Ihren Thesen im Artikel oben:

    – Es gibt keinen Twitteraccount der AfD in Augsburg. Zumindest kenne ich als Kreisvorstand keinen. Wir haben eine Webseite und einen Facebookauftritt.

    – Es gab keine Bedrohung durch ein Parteimitglied. Derjenige, den Sie wahrscheinlich meinen ist kein Mitglied in der AfD. Er war erbost darüber, dass Ihre Gruppe ihn und andere an einer Engstelle am Durchkommen behindert hat und einen Ihrer Flyer aufgenötigt haben. Als ich das bemerkt habe, bin ich sofort zu Ihren Gunsten eingeschritten, falls Sie sich erinnern können. Wir haben Ihre Verteilaktion erst bemerkt, als sich mehrere Besucher über Behinderung und Belästigung durch Ihre Gruppe bei mir beschwert haben. Ich habe Sie darauf mehrmals freundlich gebeten, das Privatgelände des Annahofes zu verlassen und Ihre Verteilaktion auf öffentlichen Grund fortzusetzen. Dieser Bitte sind die meisten Ihrer Kollegen selbstverständlich und unkompliziert gefolgt, ich habe mich mit einigen noch unterhalten. Nur (vermutlich) Sie haben eine sehr eigene Rechtsauffassung vertreten. Nach der Bitte des Veranstalters haben Sie nicht den Platz verlassen, auch die Aufforderung des Verantwortlichen vom Annahof, der Ihnen erklärt hat, dass das Privatgelände ist, hat Sie (als Einzigen der Gruppe) nicht zum Einlenken bewegen können. Daher haben wir die Polizei gerufen, die Ihnen dann nochmals die richtige Rechtsauffassung aufgezeigt hat. Wir haben übrigens auf eine Anzeige o.ä. komplett verzichtet.

    – Falls Sie das Parteiprogramm/Europawahlprogramm gelesen haben sollten, sollten Sie eigentlich wissen, dass wir mitnichten gegen eine Solidarität mit den europäischen Nachbarn sind. Nur sehen wir einen besseren Weg der Solidarität und des Miteinanders als dadurch, dass man mit viel Geld über den Umweg Griechenland usw. große Banken rettet bzw. mit viel Geld versorgt. Solidarität sieht für mich so aus, dass man nicht die einzelnen Länder mit rigorosen und unwirksamen Maßnahmen knechtet, sondern die Menschen vor Ort stärkt, dass man die Wirtschaft ankurbelt, damit die Menschen dort wieder eine Zukunft haben.

    Um darüber zu diskutieren und auch Ihre Meinung dazu kundzutun, lade ich Sie herzlich zu unserem nächsten Stammtisch am 30.4. ein. Da wir am 13.5. auch wieder eine größere Veranstaltung planen, könnte ich mir hier auch vorstellen, dass wir Ihnen eine offizielle Möglichkeit der Information vor Ort (Infostand o.ä) geben. Da wir offen sind für Kritik und uns gerne auch informieren, wäre das doch ev. eine Möglichkeit. Schicken Die mir doch eine email, damit wir dies vielleicht mal persönlich besprechen können.

    Oder wir besprechen dies beim gemütlichen Radln auf der nächsten CM.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Lis

    Antwort

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